Category: E-Commerce?


Noch schneller suchen mit Google Instant

Die Autovervollständigung gibt es bei Google schon seit längerer Zeit und sorgt für eine Erleichterung im Suchprozess. Doch es geht noch einfacher und zwar mit einem neuen Feature von Google, das auf den Namen Google Instant hört.

Das Prinzip ist schnell erklärt: Während Sie bis jetzt erst Ihren Suchbegriff eintippen und dann Enter drücken mussten, um ein Suchergebnis angezeigt zu bekommen, bekommen Sie dank Google Instant nun direkt beim Eintippen in Echtzeit ein passendes Suchergebnis angezeigt. Die angezeigten Suchergebnisse berechnet Google mit jedem Buchstaben der eingegeben wird neu, so dass in Verbindung mit der Autovervollständigung eine bestmögliche Prognose des Suchbegriffes gewährleistet wird. Durch diese dynamische Suchergebnisanzeige werden laut Google zwei bis fünf Sekunden pro Suche gespart, da der Suchbegriff nicht komplett eingegeben werden muss und auch das Klicken auf „Suche“ bzw. das Drücken von „Enter“ überflüssig wird.

Jedoch werden nicht nur die normalen Suchergebnisse angezeigt, sondern auch die AdWords-Anzeigen werden bei jedem getippten Buchstaben angepasst.

Fraglich bei dieser neuen Suchfunktion ist die Auswirkung auf die Suchmaschinenoptimierung und auch die Rolle der Internetgeschwindigkeit, obwohl Google diesbezüglich sagt, dass die benötigte Datenmenge bei der dynamischen Suche so gering wie möglich gehalten und so die Verbindung nicht verlangsamt wird.
Google Instant ist bislang nur in bestimmten Ländern verfügbar und dort auch nur durch ein Google-Konto erfahrbar.

Keine Angst vor negativen Kundenbewertungen

Kundenbewertung bringen Webshops oder Online-Portalen viele Vorteile, wie nun Nielsen Research heraus gefunden hat. So orientieren sich ca. 70% der Online-Käufer an ihnen.

Statten Sie ihren Web-Shop mit einem Kundenbewertungssystem der Firma Trusted Shop aus. Dieser ist zu Testzwecken ein Jahr kostenlos nutzbar und wird danach monatlich bezahlt.
Das Bewertungssystem baut auf das allgemein bekannte 5-Sterne-System auf und wird durch die Möglickeit Lob, Kritik oder Anregungen in Textform erweitert. Diese individuelle Bewertung der User wird noch Abschluss der Bewertung veröffentlicht. Wie bei Hotelbewertungen lassen sich auch Unternehmen in unterschiedlichen Kategorien bewerten.

Eine Bilanz der Firma nach einer Vielzahl von Kundenbewertungen im Vergleich zu davor, machte die Vorteile einer solchen Bewertung deutlich.
So stieg die Konversionsrate der Neukunden um ca. 1,25%, der Stammkundenanteil erhöhte sich um 5%, wobei die Abruchquote beim Kaufprozess um 3% abnahm. Der eindrucksvollste Wert ist aber der der Wiederkäufer. Dieser stieg um beachtliche 88%.

Kundenbewertungen richtig auswerten

Wer Kundenbewertungen verwendet, muss sich an einige Regeln halten, um aus ihnen Vorteile zu ziehen. Hier ein kleiner Leitfaden:

  1. Die Kundenbewertung sollte verständlich und einfach aufgebaut sein (Schulnoten, Sterne-System) und sollte immer so schnell wie möglich eingeholt werden
  2. Kundenbewertungen gehören zwar veröffentlicht, lassen Sie sich damit aber Zeit und verwenden Sie die ersten Reaktionen der Kunden, um damit eventuelle Mängel Ihres Shops zu beseitigen.
  3. Nachdem sie eine Quote von über 90% an positiven Bewertungen haben und dieser Wert sich über einen längeren Zeitraum eingependelt hat, können Sie anfangen die Kundenbewertungen zu veröffentlichen. Am besten ist, sie gleich auf der Startseite zu platzieren, damit den Nutzern ein schneller Zugang ermöglicht wird. Achten Sie aber unbedingt darauf, auch negative Bewertungen zu veröffentlichen, denn durch die Bank perfekte Bewertungen werfen schnell Zweifel an der Glaubhaftigkeit auf.
  4. Sammeln Sie auf alle Fälle jede Kundenbewertung und legen diese in einem Ordner ab, damit Sie den Überblick behalten, um auftretende Veränderungen erkennen zu können und auf diese reagieren zu können.
  5. Damit unzufrieden Kunden nicht sofort eine vernichtende Bewertung schreiben, kann es helfen eine Telefonhotline zu betreiben, die sofort erreichbar ist. So gibt es bei Problemen noch eine Alternative für die Kunden.

Kreative Ideen für Google Maps

Google Maps hat sich zu einem wichtigen Marketinginstrument entwickelt, da es zum einen kostenlos ist und zum anderen eine Vielzahl an innovativen Möglichkeiten für Unternehmen bietet. Hier ein kleiner Überblick, wie vielfältig sich Google Maps einsetzen lässt:

  1. Viele Unternehmen haben auf Ihrer Website einen Lageplan des Unternehmens, der jedoch nur zeigt, wo das Unternehmen sitzt und der keine sonstigen Funktionen erfüüllt. Ein Lageplan von Google Maps ist weitaus vielschichtiger, da die Kunden zum Beispiel direkt einen Routenplaner integriert haben. Durch die steigende Verbreitung von Smartphones ist es auch möglich, dass deren Benutzer die Koordinaten Ihres Unternehmens herunterladen und diese dann per Handy auf der Karte anzeigen lassen.
  2. Bei Google Maps haben Sie die Möglichkeit, eine eigene, individuelle Karte zu erstellen. Dieses Feature eröffnet Ihnen viele Optionen. So können Sie die Stellen markieren, auf denen Ihre Kunden parken können oder Sie markieren, wie man von den Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmitteln in der Umgebung am schnellsten per Fuß zu Ihrem Unternehmen kommt.
    Des Weiteren können Sie den Besuch in Ihrem Unternehmen in eine Route einbinden, die den Kunden unter anderem auch zu Sehenswürdigkeiten, Cafés, Hotels oder zu Partnerunternehmen führt. So hat der Kunde einen Anreiz vorbeizuschauen und muss sich nicht selbst um ein „Rahmenprogramm“ oder Unterkunftsmöglichkeiten kümmern.
  3. Mit Bildern auf Ihrem Google Maps Profil können Sie das Interesse der Kunden steigern. Besonders schnell geht dies mit der Fotoplattform www.flickr.com, da Sie Ihren Bildern dort sogenannte Geo-Tags hinzufügen können, wodurch diese dann auf Ihrer Google Maps Karte erscheinen.Doch die Bilder können Sie nicht nur dazu nutzen, Ihr Unternehmen zu zeigen, sondern zum Beispiel auch um Ihre Filialen oder Vertriebspartner anzuzeigen. Ebenso können Sie den Werdegang Ihrer Firma mit Bildern von vorherigen Firmensitzen zeigen.
  4. Nutzen Sie die Karten auch für Events wie Schnitzeljagden für Ihre Kunden. Markieren Sie in Ihrer Karte bestimmte Orte, an denen Sie einen „Schatzbehälter“ verstecken, der zum Beispiel Gutscheine oder Produktproben von Ihnen enthält. Auf www.geocaching.de finden Sie viele Anregungen für solche Events, die sowohl für Sie als auch für Ihre Kunden eine Menge Spaß bedeuten.
  5. Beteiligen Sie Ihre Kunden an Ihrer Karte. So können diese zum Beispiel eintragen, wo sie Ihre Produkte gekauft haben oder wo Sie eine Werbung von Ihnen gesehen haben. Seien Sie kreativ, wenn Sie Ihre Kunden mit einbinden wollen.

Online-Presseportale bieten Unternehmen die Möglichkeit, kostenlos Pressemitteilungen zu veröffentlichen und so deren Bekanntheitsgrad zu steigern. Gleichzeitig werden die Portale auch von Suchmaschinen ausgewertet hat, was zur Folge hat, dass Unternehmen mit einer regelmäßigen Pressearbeit bessere Platzierungen bei den Suchmaschinen erzielen. Allerdings müssen die Online-Pressemitteilungen gewisse Punkte erfüllen, um veröffentlicht zu werden und hier erfahren Sie, welche das sind:

Das richtige Format

Die formale Gestaltung der Pressemitteilung ist für die Veröffentlichung entscheidend und sollte nach dem klassischen Prinzip aufgebaut werden:

Überschrift (Headline)
Diese sollte prägnant sein und Lust auf mehr machen.

Einführungstext ( Lead)
Dieser Text sollte in maximal 3 Sätzen die wichtigsten Inhaltspunkte der Pressemitteilung wiedergeben.

Hauptext (Body)
Der eigentliche Pressetext sollte verständlich und sachlich sein. Außerdem sollte er in logische Abschnitte gegliedert werden.

Letzter Absatz (Footer)
Hier sollten aktuelle Kontaktdaten und Ansprechmöglichkeiten genannt werden.

Die richtige Rechtschreibung

Eine fehlerloser Text ist in zweierlei Hinsicht wichtig. Zum einen schrecken Rechtschreibfehler Leser und somit mögliche Interessenten ab. Zum anderen führen Rechtschreibfehler zu Problemen mit Suchmaschinen, da diese falsch geschriebene Schlüsselbegriffe nicht erkennen und Ihre Meldung so nicht ins Suchergebnis mitaufgenommen wird.
Wichtig ist bei der Suchmaschinenerkennung auch die richtige Kennzeichnung von Zitaten („Zitat“ Autor)

Die richtige Textlänge

Da bei Suchmaschinen immer die Überschrift und der Lead-Text angezeigt wird ist es wichtig diese nicht zu lang zu machen, da sie sonst abgeschnitten werden. Bei der Überschrift sind ca. 60 Zeichen, beim Einführungstext ca. 150 Zeichen optimal. Die Überschrift kann auch länger sein, um mehr Keywords unterzubringen, jedoch sollte sie auch abgeschnitten noch einen Sinn ergeben.

Der richtige Inhalt

Eins vorneweg: Ihre Pressemitteilung darf keine Werbung sein. Wer nur für sich und seine Produkte wirbt, wird es nicht auf die Presseportale schaffen, da reine Werbetexte sofort aussortiert werden. Der Inhalt muss die Leser ansprechen, sei es durch angeregte Gefühle oder interessanten Neuigkeiten. In Unternehmerkreisen könnten diese Neuigkeiten sich mit gewonnenen Auszeichnungen, personelle Änderungen, Eventankündigungen, Entwicklungen der jeweiligen Branche, neue technologische Errungenschaften oder Einführung neuer Produkte sein.
Die richtige Verwendung von Keywords

Je mehr Keywords in einem Text vorhanden sind, desto eher wird er gefunden. Was auf den ersten Blick logisch ist, relativiert sich bei den Pressemitteilungen etwas, denn Texte mit zu vielen Keywords, womöglich nur sinnfrei nebeneinander gereiht, werden von den Suchmaschinen als Keyword Spamming verurteilt und nicht veröffentlicht.
Hier gilt grundsätzlich: Der Inhalt ist wichtiger als die Anzahl der Keywords. Die Schlüsselbegriffe sollten an den richtigen Stellen im Text platziert werden. Die Keyword Density, also wie oft ein Keywort in einem Text vorkommt, liegt bei einem Text mit 100 Wörtern bei maximal 5-mal.

Die richtige Verwendung von Links

Je mehr „fremder“ Verlinkungen es auf die eigene Website gibt, desto besser wird diese bei den Suchmaschinen gesehen. Diese werden Backlinks genannt und sind ein wichtiges Mittel bei der Suchmaschinenoptimierung. Nun liegt es nahe, bei einem Pressetext möglich oft den Link auf die eigene Seite unterzubringen. Dies wird von den Presseportalen jedoch als Backlink Spamming erkannt und nicht zugelassen. Die Verlinkung auf die eigene Seite gehört prinzipiell nur in die Kontaktdaten und nicht in den eigentlichen Pressetext. Um eine bessere Platzierung in den Suchmaschinenrankings zu bekommen, ist es besser, die Pressemitteilung an viele verschiedene Presseportale zu schicken und so eine Vielzahl von „hochwertigen“ Backlinks zu erzeugen.

Das richtige Verteilen

Mittlerweile gibt es eine große Anzahl an Online-Presseportalen, auf denen Sie Ihre Mitteilungen veröffentlichen können und wie oben schon erwähnt, gilt: Je mehr Veröffentlichungen auf unterschiedlichen Portalen, desto mehr Backlinks für Google. Dies bedeutet normalerweise einen großen zeitlichen Aufwand, je nachdem bei wie vielen Portalen Sie veröffentlichen wollen.
Doch es geht auch einfacher und zwar mit dem Dienst PR-Gateway (zu finden auf: www.pr-gateway.de). Hier können Sie in sekundenschnelle Ihre Pressemitteilung auf maximal ca. 100 nationalen sowie internationalen Online-Portalen veröffentlichen. Die Kosten belaufen sich darauf, wie viele Pressemitteilungen Sie in einem Monat veröffentlichen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die klassische Pressearbeit durch die Online-Pressearbeit stark erweitert wird und so durch einen relativ geringen Zeit- und Kostenaufwand eine größere Zahl an Menschen erreicht werden kann. Auch lassen sich die Online-Pressemitteilungen über Social Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter veröffentlichen. Unterm Strich zählt auch die erhöhte Anzahl an Backlinks, die Sie bei Google nach oben pusht.

Sicher einkaufen im Internet

Sicher einkaufen im Internet: Ein kürzlich erschienenes Buch beantwortet alle Fragen

Sicher einkaufen im Internet: Ist das möglich oder nicht? Kann man im World Wide Web genauso sicher shoppen wie in einem Kaufhaus, oder muss man damit rechnen, bei Online-Käufen abgezockt zu werden?

Die Antworten auf diese und auf viele andere Fragen, die das Einkaufen online anbelangt, findet man im Buch Sicher einkaufen im Internet, das ein ehemaliger Mitarbeiter einer bekannten Buchverkaufsplattform geschrieben hat. Das Werk ist extrem informativ, gut recherchiert und dazu noch spannend und amüsant zu lesen und hat sich deshalb schnell zu einem echten Verkaufsschlager entwickelt.

Sicher einkaufen im Internet ist vor allem deshalb so gut, weil der Autor sich extrem gut auskennt und all diejenigen Dinge, die er selber nicht wusste, minutiös recherchiert und zusammengetragen hat. Kein Wunder, dass Sicher einkaufen im Internet deshalb ein echtes Erfolgsbuch wurde; die dritte Auflage ist schon so gut wie ausverkauft, die vierte befindet sich bereits in der Planung.

Sicher einkaufen im Internet ist nicht zuletzt deshalb ein so gutes Buch, weil es für Laien verständlich ist. Auch wer über wenig Vorkenntnisse verfügt, findet sich in der Materie sehr schnell zurecht. Gleichzeit bietet Sicher einkaufen im Internet aber auch demjenigen sehr viele Informationen, der bereits ein routinierter Internet-Einkäufer ist.

Der Autor plant übrigens bereits ein neues Buch. Wovon das handeln wird, will er zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht preisgeben. Warten wir es ab; wenn es auch nur halb so gut ist wie Sicher einkaufen im Internet, dann kann man das Werk schon jetzt wärmstens empfehlen.

Bezahlmöglichkeiten im Internet

Wie ein Bauingenieur mit seinem Werk „Bezahlmöglichkeiten im Internet“ zum Erfolgsautor avancierte

Wie ist das eigentlich, kann man mit einem Sachbuch Geld verdienen?

Wenn man die Frage ganz simpel, ohne weitere Erklärungen, beantworten will, muss die Antwort „ja, man kann“, lauten. Nehmen wir zum Beispiel das Werk eines Bauingenieurs, der hobbymäßig viel im Internet kauft. Er schrieb das Buch Bezahlmöglichkeiten im Internet und landete damit einen echten Verkaufsschlager. Natürlich geht die Auflage von Bezahlmöglichkeiten im Internet nicht in die Millionen, aber das Buch erlebt bereits seine dritte Auflage und hat seinem Autor eine schöne Stange Geld eingebracht.

Was hat den Erfolg von Bezahlmöglichkeiten im Internet ausgemacht? Nun, das Buch war hervorragend recherchiert und ist extrem informativ. Tatsache ist: Wer meint, mit einem schnell zusammengeschriebenen Sachbuch Geld verdienen zu können, der irrt gewaltig. Es gibt heute so viele Bücher zu (fast) jedem Thema, dass – wenn man wirklichen Erfolg haben will – man echte Qualität liefern muss.

Bezahlmöglichkeiten im Internet erfüllt diese Voraussetzung – es ist ein qualitativ sehr hochstehendes Buch. Darüber hinaus hat es aber noch eine weitere Stärke: Es ist sehr gut geschrieben, vielleicht hätte sein Autor, der Bauingenieur, nicht an die Ingenieursschule gehen, sondern Romane schreiben sollen.

Bezahlmöglichkeiten im Internet erschien in einem sehr renommierten Verlag. Als Neuautor sollte man auf jeden Fall zusehen, dass man sein Buch in einem anerkannten Verlag veröffentlicht; es muss kein Spitzenverlag sein wie der von Bezahlmöglichkeiten im Internet, aber es sollte schon einer sein, der das Buch vernünftig zu vermarkten in der Lage ist. Also: Ran an den Schreibtisch, einen Bestseller wie Bezahlmöglichkeiten im Internet schreiben.

Vorteile des E-Commerce

Vorteile des E-Commerce, oder: Ein Feuerwehrmann verfasst einen Bestseller

Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, von was für Autoren gute Sachbücher geschrieben werden. Nehmen wir zum Beispiel einmal den Verkaufsschlager Vorteile des E-Commerce: Er wurde von einem Feuerwehrmann verfasst. Dass ein Brandbekämpfer im mittleren technischen Dienst der Stadt Frankfurt vom Thema Vorteile des E-Commerce so viel versteht, dass er darüber nicht nur ein ganzes Buch, sondern sogar einen Sachbuch-Bestseller schreiben kann, verwundert schon. Aber so ist es nun einmal: Es sind nicht immer die Experten, von denen man gute Bücher erwarten kann, sondern auch Leute, die von Berufs wegen eigentlich weniger prädestiniert dafür erscheinen, zum (guten) Autor zu taugen.

Das Besondere an Vorteile des E-Commerce ist darüber hinaus, dass es wirklich flott und super lesbar geschrieben ist. Oft ist es ja so, dass Sachbücher eher eine trockene Lektüre darstellen; bei Vorteile des E-Commerce ist das ganz bestimmt nicht der Fall, im Gegenteil, sein Autor verfügt über einen wirklich eingängigen, witzigen Schreibstil.

Von Seiten der Wissenschaft wird ja oft der Vorwurf laut, die Werke von Laien seien oberflächlich, subjektiv geschrieben und kommerziell ausgerichtet. Auch Vorteile des E-Commerce wurde kritisiert, insbesondere von einem BWL-Professor der Georg-Augustus-Universität Göttingen. In seinem üblen Verriss machte der Herr Gelehrte sogar ein paar herabwertende und ziemlich plumpe Bemerkungen in Hinblick auf den Beruf des Autors von Vorteile des E-Commerce. Wie schäbig! Nur weil sich die Werke des Herrn Professors nicht so gut verkaufen lassen wie Vorteile des E-Commerce. Da zeigt jemand ganz deutlich, wie ein schlechter Verlierer und Neidhammel aussieht. Ganz schön peinlich, kann man da nur sagen.

Was ist E-Commerce?

Was ist E-Commerce?, oder: Ein BWL-Student produziert einen Verkaufsschlager

Was ist E-Commerce? So der Titel eines Buches, mit dem ein BWL-Student der Uni Bielefeld nicht gerade einen Bestseller, aber doch einen richtig schönen Verkaufsschlager landen konnte. Die erste Auflage von Was ist E-Commerce? war innerhalb weniger Wochen ausverkauft, die zweite Auflage ging innerhalb von vier Monaten über den Ladentisch, und auch die dritte Auflage verkauft sich sehr, sehr gut.

Das Beispiel von Was ist E-Commerce? zeigt, dass man auch als unbekannter Autor Erfolg auf dem Buchmarkt haben kann. Wichtig ist nur, dass man eine Idee hat und etwas von der Materie versteht. Wer glaubt, er könne die Verlagslektoren mit Dünnbrettbohrerei beeindrucken, der irrt gewaltig. Die Leute sind Profis, die jeden Tag eine Unmenge von Manuskripten auf den Tisch bekommen, die können innerhalb kürzester Zeit feststellen, ob ein Buch etwas taugt oder nicht. Was ist E-Commerce? taugte ganz offensichtlich etwas, das beweisen die Verkaufszahlen.

Eins darf man dabei nicht übersehen: Reich werden tut man mit der Veröffentlichung eines Buches, auch eines so erfolgreichen wie Was ist E-Commerce? nicht. Aber man kann sich ein schönes Zubrot verdienen; der Autor von Was ist E-Commerce? wird mit ziemlicher Sicherheit keinen Studentenjob mehr annehmen müssen.

Was man übrigens nicht tun darf, ist, zu versuchen, die Tantiemen am Finanzamt vorbeizuschmuggeln. Hätte der Autor von Was ist E-Commerce? das versucht, wäre er mit ziemlicher Sicherheit erwischt worden. Die Jungs vom Finanzamt wissen, dass Buchautoren gerne einmal Vater Staat beschummeln und haben deshalb ein wachsames Auge auf sie. Der Autor von Was ist E-Commerce? gab alles korrekt an und braucht sich jetzt keine Sorgen zu machen.

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