Category: Onlinemarketing


Wer Kundenbewertungen verwendet, muss sich an einige Regeln halten, um aus ihnen Vorteile zu ziehen. Hier ein kleiner Leitfaden:

  • Die Kundenbewertung sollte verständlich und einfach aufgebaut sein (Schulnoten, Sterne-System) und sollte immer so schnell wie möglich eingeholt werden
  • Kundenbewertungen gehören zwar veröffentlicht, lassen Sie sich damit aber Zeit und verwenden Sie die ersten Reaktionen der Kunden, um damit eventuelle Mängel Ihres Shops zu beseitigen.
  • Nachdem sie eine Quote von über 90% an positiven Bewertungen haben und dieser Wert sich über einen längeren Zeitraum eingependelt hat, können Sie anfangen die Kundenbewertungen zu veröffentlichen. Am besten ist, sie gleich auf der Startseite zu platzieren, damit den Nutzern ein schneller Zugang ermöglicht wird.Achten Sie aber unbedingt darauf, auch negative Bewertungen zu veröffentlichen, denn durch die Bank perfekte Bewertungen werfen schnell Zweifel an der Glaubhaftigkeit auf.
  • Sammeln Sie auf alle Fälle jede Kundenbewertung und legen diese in einem Ordner ab, damit Sie den Überblick behalten, um auftretende Veränderungen erkennen zu können und auf diese reagieren zu können.
  • Damit unzufrieden Kunden nicht sofort eine vernichtende Bewertung schreiben, kann es helfen eine Telefonhotline zu betreiben, die sofort erreichbar ist. So gibt es bei Problemen noch eine Alternative für die Kunden.

Erfolgreiches Gestalten Ihres XING-Profils

  1. Profilbild: Ihr Profilbild ist wichtig für den ersten Eindruck den die Besucher erhalten. Es sollte freundlich und ansprechend und am besten von einem Experten gemacht sein (ähnlich einem Bewerbungsfoto). Durch ein solches Bild steigern Sie die Attraktivität Ihres Profils und können so leichter Kontakte knüpfen.
  2. Ihre Kurzvorstellung: Wichtig bei Ihrer Vorstellung ist es, dass die Besucher sofort erkennen können, was Sie vertreten. Statt langen, detaillierten Texten liegt die Würze hier in der Kürze. Zu allgemein sollten sie Ihre Kurzvorstellung allerdings nicht halten, gleichzeitig aber von komplizierten Fachausdrücken absehen. Da Ihre Kurzvorstellung auch bei Google sichtbar ist, sollten Sie sich hier schon Mühe geben.
  3. Suche: Da alle XING-Nutzer auf der Suche nach neuen Kontakten sind, sollten Sie sich auch hier bewusst sein, welches Publikum Sie genau ansprechen wollen. Richten Sie danach ihre Suchstichworte/ -themen.
  4. Ihr Angebot: Durch dieses Tool können Sie sich selbst gut vermarkten, doch auch hier gilt wieder: lieber prägnant seine eigenen Vorzüge präsentieren, als einen unübersichtlichen, langen Text zu veröffentlichen.
  5. Vita: Der eigene Lebenslauf sollte mit erfolgreichen Projekten oder besonderen Stationen erweitert werden.
  6. Referenzen: Hier präsentieren Sie sich am besten mit anschaulichen und aussagekräftigen Beispielen Ihrer eigenen Arbeiten oder Projekten.
  7. Kontakte: Wie in jedem sozialen Netzwerk sagen die Kontaktlisten eine Menge über Sie aus. Es zählt nicht wieviel Kontakte Sie haben, sondern die Qualität dieser Kontakte. Achten Sie hier darauf, dass Ihre Kontakte Ihrem Suchprofil entsprechen und fragen Sie sich, ob Sie den Kontakt auch im realen Leben herstellen würden.
  8. Links: Mit Weiterleitungen auf weitere Webseiten machen Sie Ihren Internetauftritt zusätzlich interessant, wobei Sie auch hier auf das Prinzip „Klasse statt Masse“ setzen sollten.
  9. Gruppen: Das Angebot an Gruppen in sozialen Netzwerken ist nahezu unbegrenzt. Suchen Sie sich die Gruppen aus, mit denen Sie sich am meisten identifizieren können und machen Sie sich dort einen Namen durch aktive Teilhabe an Diskussionen, um so Ihre fachliche Kompetenz zu zeigen.
  10. Statusmeldungen: Hier ist ein gewisses Maß an Fingerspitzengefühl notwendig. Auf der einen Seite zeigen Sie durch Statusmeldungen, dass Sie mit Ihrem Profil immer aktuell sind und es aktiv benutzen. Auf der anderen Seite können zuviele Statusmeldungen als störend empfunden werden und so kontraproduktiv wirken.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass XING eine wirkungsvolle Marketing-Plattform für Unternehmen und Dienstleister sein kann, wenn man gewisse Regeln befolgt. Wichtig ist, dass Sie sich so präsentieren, wie Sie sich und Ihr Unternehmen auch im realen Leben nach außen präsentieren.

Machen Sie Ihre Fans zu etwas Besonderem

Das Werben über Social Media-Plattformen ist belibeter denn je. Damit es erfolgreich ist, benötigen Sie Fans oder Follower, die sich für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Produkte interessieren. Wir stellen Ihenn hier Möglichkeiten vor, wie Sie es erreichen, dass sich Ihre Kontakte bei Ihnen gut aufgehoben fühlen:

  1. Geben Sie neue Informationen oder Ankündigungen immer als erste an Ihre Fans weiter und danach erst in die Öffentlichkeit
  2. Schaffen Sie einen gesonderten Online-Shop für Ihre Fans, indem Sie einzigartige Angebote nur für Ihre Fans anbieten.
  3. Gewähren Sie Ihren Fans immer wieder Vergünstigungen, sei es durch Coupons, Mengenrabatte oder ähnlichem.
  4. Geben Sie ihren Fans einen Anreiz, dass diese Sie weiterempfehlen (etwa ein Punktesystem, bei dem Fans durch werben etwas bekommen können)

Social Media ist nicht für alle der richtige Weg

Facebook, Twitter, Youtube. Diese Social Media Dienste sind zu preiswerten und für jeden zugängliche Marketinginstrumente geworden, um neue Kunden zu werben. Doch der Schein trügt. Nicht jedes Unternehmen erfüllt die Voraussetzungen, um auf diesen Plattformen wirkungsvoll Werbung zu betreiben.

Wenn Sie sich in einem der folgenden Punkte wiedererkennen, dann ist Social Media nicht der richtige Weg für Sie:

Keine festen Ziele

Sie müssen sich von Anfang an klar sein, was Sie mit der neuen Werbeplattform erreichen wollen. Wollen Sie zum Beispiel Verkaufsförderung oder doch eher Marktforschung betreiben? Auf diese Zielsetzung sollten Sie dann Ihre Postings festlegen, wobei natürlcih auch mehrere Zielsetzungen verfolgt werden können.

Langfristige Orientierung

Schon im Vorfeld müssen Sie sich bewusst machen, dass es sich beim Werben in sozialen Netzwerken nicht um etwas „Einmaliges“ handelt, denn wenn Sie erfolgreich werben, müssen Sie auch die neugewonnenen Kontakte aufrechterhalten und vorallem zufrieden stellen. Nichts ist schlimmer, als wenn Sie die neuen Kunden nicht ausreichend betreuen und sie unzufrieden zurücklassen.

Nicht genug Personal

Bedenken Sie, dass Sie genug Personal zur Verfügung haben müssen, um Ihren Social Media-Auftritt zu betreuen und aktuell zu halten. Externes Personal ist hier nicht besonders ratsam, da Sie die Öffentlickeit ja mit Ihrem Unternehmen vertraut machen möchten und nicht mit einem externen Mitarbeiterteam, das sich nicht wirklich mit der Firma identifiziert.

Mangelnde Organisation

Der Aufbau und die Pflege einer Social Media-Präsenz benötigt eine Menge Zeit und läuft nicht einfach nebenher. Planen Sie deshalb für diese Arbeitsstelle genügend Zeit ein. Ihre Mitarbeiter sollten auch über die nötige Entscheidungs- und Sachkompetenz verfügen, um auf Fragen schnell reagieren zu können (am besten noch am selbern Tag).

Fehlende Web-Erfahrung

Auch in der Social Media-Welt gibt es Regeln und Gepflogenheiten. Diese sollten von Ihren Mitarbeitern gelernt und verinnerlicht werden. Denn auch online wie im realen Leben gilt: Der Ton macht die Musik.

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