Archive for September, 2010


Noch schneller suchen mit Google Instant

Die Autovervollständigung gibt es bei Google schon seit längerer Zeit und sorgt für eine Erleichterung im Suchprozess. Doch es geht noch einfacher und zwar mit einem neuen Feature von Google, das auf den Namen Google Instant hört.

Das Prinzip ist schnell erklärt: Während Sie bis jetzt erst Ihren Suchbegriff eintippen und dann Enter drücken mussten, um ein Suchergebnis angezeigt zu bekommen, bekommen Sie dank Google Instant nun direkt beim Eintippen in Echtzeit ein passendes Suchergebnis angezeigt. Die angezeigten Suchergebnisse berechnet Google mit jedem Buchstaben der eingegeben wird neu, so dass in Verbindung mit der Autovervollständigung eine bestmögliche Prognose des Suchbegriffes gewährleistet wird. Durch diese dynamische Suchergebnisanzeige werden laut Google zwei bis fünf Sekunden pro Suche gespart, da der Suchbegriff nicht komplett eingegeben werden muss und auch das Klicken auf „Suche“ bzw. das Drücken von „Enter“ überflüssig wird.

Jedoch werden nicht nur die normalen Suchergebnisse angezeigt, sondern auch die AdWords-Anzeigen werden bei jedem getippten Buchstaben angepasst.

Fraglich bei dieser neuen Suchfunktion ist die Auswirkung auf die Suchmaschinenoptimierung und auch die Rolle der Internetgeschwindigkeit, obwohl Google diesbezüglich sagt, dass die benötigte Datenmenge bei der dynamischen Suche so gering wie möglich gehalten und so die Verbindung nicht verlangsamt wird.
Google Instant ist bislang nur in bestimmten Ländern verfügbar und dort auch nur durch ein Google-Konto erfahrbar.

Erfolgreiches Gestalten Ihres XING-Profils

  1. Profilbild: Ihr Profilbild ist wichtig für den ersten Eindruck den die Besucher erhalten. Es sollte freundlich und ansprechend und am besten von einem Experten gemacht sein (ähnlich einem Bewerbungsfoto). Durch ein solches Bild steigern Sie die Attraktivität Ihres Profils und können so leichter Kontakte knüpfen.
  2. Ihre Kurzvorstellung: Wichtig bei Ihrer Vorstellung ist es, dass die Besucher sofort erkennen können, was Sie vertreten. Statt langen, detaillierten Texten liegt die Würze hier in der Kürze. Zu allgemein sollten sie Ihre Kurzvorstellung allerdings nicht halten, gleichzeitig aber von komplizierten Fachausdrücken absehen. Da Ihre Kurzvorstellung auch bei Google sichtbar ist, sollten Sie sich hier schon Mühe geben.
  3. Suche: Da alle XING-Nutzer auf der Suche nach neuen Kontakten sind, sollten Sie sich auch hier bewusst sein, welches Publikum Sie genau ansprechen wollen. Richten Sie danach ihre Suchstichworte/ -themen.
  4. Ihr Angebot: Durch dieses Tool können Sie sich selbst gut vermarkten, doch auch hier gilt wieder: lieber prägnant seine eigenen Vorzüge präsentieren, als einen unübersichtlichen, langen Text zu veröffentlichen.
  5. Vita: Der eigene Lebenslauf sollte mit erfolgreichen Projekten oder besonderen Stationen erweitert werden.
  6. Referenzen: Hier präsentieren Sie sich am besten mit anschaulichen und aussagekräftigen Beispielen Ihrer eigenen Arbeiten oder Projekten.
  7. Kontakte: Wie in jedem sozialen Netzwerk sagen die Kontaktlisten eine Menge über Sie aus. Es zählt nicht wieviel Kontakte Sie haben, sondern die Qualität dieser Kontakte. Achten Sie hier darauf, dass Ihre Kontakte Ihrem Suchprofil entsprechen und fragen Sie sich, ob Sie den Kontakt auch im realen Leben herstellen würden.
  8. Links: Mit Weiterleitungen auf weitere Webseiten machen Sie Ihren Internetauftritt zusätzlich interessant, wobei Sie auch hier auf das Prinzip „Klasse statt Masse“ setzen sollten.
  9. Gruppen: Das Angebot an Gruppen in sozialen Netzwerken ist nahezu unbegrenzt. Suchen Sie sich die Gruppen aus, mit denen Sie sich am meisten identifizieren können und machen Sie sich dort einen Namen durch aktive Teilhabe an Diskussionen, um so Ihre fachliche Kompetenz zu zeigen.
  10. Statusmeldungen: Hier ist ein gewisses Maß an Fingerspitzengefühl notwendig. Auf der einen Seite zeigen Sie durch Statusmeldungen, dass Sie mit Ihrem Profil immer aktuell sind und es aktiv benutzen. Auf der anderen Seite können zuviele Statusmeldungen als störend empfunden werden und so kontraproduktiv wirken.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass XING eine wirkungsvolle Marketing-Plattform für Unternehmen und Dienstleister sein kann, wenn man gewisse Regeln befolgt. Wichtig ist, dass Sie sich so präsentieren, wie Sie sich und Ihr Unternehmen auch im realen Leben nach außen präsentieren.

Machen Sie Ihre Fans zu etwas Besonderem

Das Werben über Social Media-Plattformen ist belibeter denn je. Damit es erfolgreich ist, benötigen Sie Fans oder Follower, die sich für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Produkte interessieren. Wir stellen Ihenn hier Möglichkeiten vor, wie Sie es erreichen, dass sich Ihre Kontakte bei Ihnen gut aufgehoben fühlen:

  1. Geben Sie neue Informationen oder Ankündigungen immer als erste an Ihre Fans weiter und danach erst in die Öffentlichkeit
  2. Schaffen Sie einen gesonderten Online-Shop für Ihre Fans, indem Sie einzigartige Angebote nur für Ihre Fans anbieten.
  3. Gewähren Sie Ihren Fans immer wieder Vergünstigungen, sei es durch Coupons, Mengenrabatte oder ähnlichem.
  4. Geben Sie ihren Fans einen Anreiz, dass diese Sie weiterempfehlen (etwa ein Punktesystem, bei dem Fans durch werben etwas bekommen können)

Keine Angst vor negativen Kundenbewertungen

Kundenbewertung bringen Webshops oder Online-Portalen viele Vorteile, wie nun Nielsen Research heraus gefunden hat. So orientieren sich ca. 70% der Online-Käufer an ihnen.

Statten Sie ihren Web-Shop mit einem Kundenbewertungssystem der Firma Trusted Shop aus. Dieser ist zu Testzwecken ein Jahr kostenlos nutzbar und wird danach monatlich bezahlt.
Das Bewertungssystem baut auf das allgemein bekannte 5-Sterne-System auf und wird durch die Möglickeit Lob, Kritik oder Anregungen in Textform erweitert. Diese individuelle Bewertung der User wird noch Abschluss der Bewertung veröffentlicht. Wie bei Hotelbewertungen lassen sich auch Unternehmen in unterschiedlichen Kategorien bewerten.

Eine Bilanz der Firma nach einer Vielzahl von Kundenbewertungen im Vergleich zu davor, machte die Vorteile einer solchen Bewertung deutlich.
So stieg die Konversionsrate der Neukunden um ca. 1,25%, der Stammkundenanteil erhöhte sich um 5%, wobei die Abruchquote beim Kaufprozess um 3% abnahm. Der eindrucksvollste Wert ist aber der der Wiederkäufer. Dieser stieg um beachtliche 88%.

Kundenbewertungen richtig auswerten

Wer Kundenbewertungen verwendet, muss sich an einige Regeln halten, um aus ihnen Vorteile zu ziehen. Hier ein kleiner Leitfaden:

  1. Die Kundenbewertung sollte verständlich und einfach aufgebaut sein (Schulnoten, Sterne-System) und sollte immer so schnell wie möglich eingeholt werden
  2. Kundenbewertungen gehören zwar veröffentlicht, lassen Sie sich damit aber Zeit und verwenden Sie die ersten Reaktionen der Kunden, um damit eventuelle Mängel Ihres Shops zu beseitigen.
  3. Nachdem sie eine Quote von über 90% an positiven Bewertungen haben und dieser Wert sich über einen längeren Zeitraum eingependelt hat, können Sie anfangen die Kundenbewertungen zu veröffentlichen. Am besten ist, sie gleich auf der Startseite zu platzieren, damit den Nutzern ein schneller Zugang ermöglicht wird. Achten Sie aber unbedingt darauf, auch negative Bewertungen zu veröffentlichen, denn durch die Bank perfekte Bewertungen werfen schnell Zweifel an der Glaubhaftigkeit auf.
  4. Sammeln Sie auf alle Fälle jede Kundenbewertung und legen diese in einem Ordner ab, damit Sie den Überblick behalten, um auftretende Veränderungen erkennen zu können und auf diese reagieren zu können.
  5. Damit unzufrieden Kunden nicht sofort eine vernichtende Bewertung schreiben, kann es helfen eine Telefonhotline zu betreiben, die sofort erreichbar ist. So gibt es bei Problemen noch eine Alternative für die Kunden.

Social Media ist nicht für alle der richtige Weg

Facebook, Twitter, Youtube. Diese Social Media Dienste sind zu preiswerten und für jeden zugängliche Marketinginstrumente geworden, um neue Kunden zu werben. Doch der Schein trügt. Nicht jedes Unternehmen erfüllt die Voraussetzungen, um auf diesen Plattformen wirkungsvoll Werbung zu betreiben.

Wenn Sie sich in einem der folgenden Punkte wiedererkennen, dann ist Social Media nicht der richtige Weg für Sie:

Keine festen Ziele

Sie müssen sich von Anfang an klar sein, was Sie mit der neuen Werbeplattform erreichen wollen. Wollen Sie zum Beispiel Verkaufsförderung oder doch eher Marktforschung betreiben? Auf diese Zielsetzung sollten Sie dann Ihre Postings festlegen, wobei natürlcih auch mehrere Zielsetzungen verfolgt werden können.

Langfristige Orientierung

Schon im Vorfeld müssen Sie sich bewusst machen, dass es sich beim Werben in sozialen Netzwerken nicht um etwas „Einmaliges“ handelt, denn wenn Sie erfolgreich werben, müssen Sie auch die neugewonnenen Kontakte aufrechterhalten und vorallem zufrieden stellen. Nichts ist schlimmer, als wenn Sie die neuen Kunden nicht ausreichend betreuen und sie unzufrieden zurücklassen.

Nicht genug Personal

Bedenken Sie, dass Sie genug Personal zur Verfügung haben müssen, um Ihren Social Media-Auftritt zu betreuen und aktuell zu halten. Externes Personal ist hier nicht besonders ratsam, da Sie die Öffentlickeit ja mit Ihrem Unternehmen vertraut machen möchten und nicht mit einem externen Mitarbeiterteam, das sich nicht wirklich mit der Firma identifiziert.

Mangelnde Organisation

Der Aufbau und die Pflege einer Social Media-Präsenz benötigt eine Menge Zeit und läuft nicht einfach nebenher. Planen Sie deshalb für diese Arbeitsstelle genügend Zeit ein. Ihre Mitarbeiter sollten auch über die nötige Entscheidungs- und Sachkompetenz verfügen, um auf Fragen schnell reagieren zu können (am besten noch am selbern Tag).

Fehlende Web-Erfahrung

Auch in der Social Media-Welt gibt es Regeln und Gepflogenheiten. Diese sollten von Ihren Mitarbeitern gelernt und verinnerlicht werden. Denn auch online wie im realen Leben gilt: Der Ton macht die Musik.

Kreative Ideen für Google Maps

Google Maps hat sich zu einem wichtigen Marketinginstrument entwickelt, da es zum einen kostenlos ist und zum anderen eine Vielzahl an innovativen Möglichkeiten für Unternehmen bietet. Hier ein kleiner Überblick, wie vielfältig sich Google Maps einsetzen lässt:

  1. Viele Unternehmen haben auf Ihrer Website einen Lageplan des Unternehmens, der jedoch nur zeigt, wo das Unternehmen sitzt und der keine sonstigen Funktionen erfüüllt. Ein Lageplan von Google Maps ist weitaus vielschichtiger, da die Kunden zum Beispiel direkt einen Routenplaner integriert haben. Durch die steigende Verbreitung von Smartphones ist es auch möglich, dass deren Benutzer die Koordinaten Ihres Unternehmens herunterladen und diese dann per Handy auf der Karte anzeigen lassen.
  2. Bei Google Maps haben Sie die Möglichkeit, eine eigene, individuelle Karte zu erstellen. Dieses Feature eröffnet Ihnen viele Optionen. So können Sie die Stellen markieren, auf denen Ihre Kunden parken können oder Sie markieren, wie man von den Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmitteln in der Umgebung am schnellsten per Fuß zu Ihrem Unternehmen kommt.
    Des Weiteren können Sie den Besuch in Ihrem Unternehmen in eine Route einbinden, die den Kunden unter anderem auch zu Sehenswürdigkeiten, Cafés, Hotels oder zu Partnerunternehmen führt. So hat der Kunde einen Anreiz vorbeizuschauen und muss sich nicht selbst um ein „Rahmenprogramm“ oder Unterkunftsmöglichkeiten kümmern.
  3. Mit Bildern auf Ihrem Google Maps Profil können Sie das Interesse der Kunden steigern. Besonders schnell geht dies mit der Fotoplattform www.flickr.com, da Sie Ihren Bildern dort sogenannte Geo-Tags hinzufügen können, wodurch diese dann auf Ihrer Google Maps Karte erscheinen.Doch die Bilder können Sie nicht nur dazu nutzen, Ihr Unternehmen zu zeigen, sondern zum Beispiel auch um Ihre Filialen oder Vertriebspartner anzuzeigen. Ebenso können Sie den Werdegang Ihrer Firma mit Bildern von vorherigen Firmensitzen zeigen.
  4. Nutzen Sie die Karten auch für Events wie Schnitzeljagden für Ihre Kunden. Markieren Sie in Ihrer Karte bestimmte Orte, an denen Sie einen „Schatzbehälter“ verstecken, der zum Beispiel Gutscheine oder Produktproben von Ihnen enthält. Auf www.geocaching.de finden Sie viele Anregungen für solche Events, die sowohl für Sie als auch für Ihre Kunden eine Menge Spaß bedeuten.
  5. Beteiligen Sie Ihre Kunden an Ihrer Karte. So können diese zum Beispiel eintragen, wo sie Ihre Produkte gekauft haben oder wo Sie eine Werbung von Ihnen gesehen haben. Seien Sie kreativ, wenn Sie Ihre Kunden mit einbinden wollen.

Online-Presseportale bieten Unternehmen die Möglichkeit, kostenlos Pressemitteilungen zu veröffentlichen und so deren Bekanntheitsgrad zu steigern. Gleichzeitig werden die Portale auch von Suchmaschinen ausgewertet hat, was zur Folge hat, dass Unternehmen mit einer regelmäßigen Pressearbeit bessere Platzierungen bei den Suchmaschinen erzielen. Allerdings müssen die Online-Pressemitteilungen gewisse Punkte erfüllen, um veröffentlicht zu werden und hier erfahren Sie, welche das sind:

Das richtige Format

Die formale Gestaltung der Pressemitteilung ist für die Veröffentlichung entscheidend und sollte nach dem klassischen Prinzip aufgebaut werden:

Überschrift (Headline)
Diese sollte prägnant sein und Lust auf mehr machen.

Einführungstext ( Lead)
Dieser Text sollte in maximal 3 Sätzen die wichtigsten Inhaltspunkte der Pressemitteilung wiedergeben.

Hauptext (Body)
Der eigentliche Pressetext sollte verständlich und sachlich sein. Außerdem sollte er in logische Abschnitte gegliedert werden.

Letzter Absatz (Footer)
Hier sollten aktuelle Kontaktdaten und Ansprechmöglichkeiten genannt werden.

Die richtige Rechtschreibung

Eine fehlerloser Text ist in zweierlei Hinsicht wichtig. Zum einen schrecken Rechtschreibfehler Leser und somit mögliche Interessenten ab. Zum anderen führen Rechtschreibfehler zu Problemen mit Suchmaschinen, da diese falsch geschriebene Schlüsselbegriffe nicht erkennen und Ihre Meldung so nicht ins Suchergebnis mitaufgenommen wird.
Wichtig ist bei der Suchmaschinenerkennung auch die richtige Kennzeichnung von Zitaten („Zitat“ Autor)

Die richtige Textlänge

Da bei Suchmaschinen immer die Überschrift und der Lead-Text angezeigt wird ist es wichtig diese nicht zu lang zu machen, da sie sonst abgeschnitten werden. Bei der Überschrift sind ca. 60 Zeichen, beim Einführungstext ca. 150 Zeichen optimal. Die Überschrift kann auch länger sein, um mehr Keywords unterzubringen, jedoch sollte sie auch abgeschnitten noch einen Sinn ergeben.

Der richtige Inhalt

Eins vorneweg: Ihre Pressemitteilung darf keine Werbung sein. Wer nur für sich und seine Produkte wirbt, wird es nicht auf die Presseportale schaffen, da reine Werbetexte sofort aussortiert werden. Der Inhalt muss die Leser ansprechen, sei es durch angeregte Gefühle oder interessanten Neuigkeiten. In Unternehmerkreisen könnten diese Neuigkeiten sich mit gewonnenen Auszeichnungen, personelle Änderungen, Eventankündigungen, Entwicklungen der jeweiligen Branche, neue technologische Errungenschaften oder Einführung neuer Produkte sein.
Die richtige Verwendung von Keywords

Je mehr Keywords in einem Text vorhanden sind, desto eher wird er gefunden. Was auf den ersten Blick logisch ist, relativiert sich bei den Pressemitteilungen etwas, denn Texte mit zu vielen Keywords, womöglich nur sinnfrei nebeneinander gereiht, werden von den Suchmaschinen als Keyword Spamming verurteilt und nicht veröffentlicht.
Hier gilt grundsätzlich: Der Inhalt ist wichtiger als die Anzahl der Keywords. Die Schlüsselbegriffe sollten an den richtigen Stellen im Text platziert werden. Die Keyword Density, also wie oft ein Keywort in einem Text vorkommt, liegt bei einem Text mit 100 Wörtern bei maximal 5-mal.

Die richtige Verwendung von Links

Je mehr „fremder“ Verlinkungen es auf die eigene Website gibt, desto besser wird diese bei den Suchmaschinen gesehen. Diese werden Backlinks genannt und sind ein wichtiges Mittel bei der Suchmaschinenoptimierung. Nun liegt es nahe, bei einem Pressetext möglich oft den Link auf die eigene Seite unterzubringen. Dies wird von den Presseportalen jedoch als Backlink Spamming erkannt und nicht zugelassen. Die Verlinkung auf die eigene Seite gehört prinzipiell nur in die Kontaktdaten und nicht in den eigentlichen Pressetext. Um eine bessere Platzierung in den Suchmaschinenrankings zu bekommen, ist es besser, die Pressemitteilung an viele verschiedene Presseportale zu schicken und so eine Vielzahl von „hochwertigen“ Backlinks zu erzeugen.

Das richtige Verteilen

Mittlerweile gibt es eine große Anzahl an Online-Presseportalen, auf denen Sie Ihre Mitteilungen veröffentlichen können und wie oben schon erwähnt, gilt: Je mehr Veröffentlichungen auf unterschiedlichen Portalen, desto mehr Backlinks für Google. Dies bedeutet normalerweise einen großen zeitlichen Aufwand, je nachdem bei wie vielen Portalen Sie veröffentlichen wollen.
Doch es geht auch einfacher und zwar mit dem Dienst PR-Gateway (zu finden auf: www.pr-gateway.de). Hier können Sie in sekundenschnelle Ihre Pressemitteilung auf maximal ca. 100 nationalen sowie internationalen Online-Portalen veröffentlichen. Die Kosten belaufen sich darauf, wie viele Pressemitteilungen Sie in einem Monat veröffentlichen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die klassische Pressearbeit durch die Online-Pressearbeit stark erweitert wird und so durch einen relativ geringen Zeit- und Kostenaufwand eine größere Zahl an Menschen erreicht werden kann. Auch lassen sich die Online-Pressemitteilungen über Social Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter veröffentlichen. Unterm Strich zählt auch die erhöhte Anzahl an Backlinks, die Sie bei Google nach oben pusht.

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